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Die Freud:
Tage wie heute versetzen mich zurück in meine Schulzeit. Wohl keiner beschreibt die Natur in ihrem Erwachen schöner als Johann Wolgang von Goethe, der sich ziemlich genau vor 175 Jahren schlafen gelegt hat und sich somit die „Gedeiherei“ schon längere Zeit von unten ansehen kann.
Das Leid:
Eine Augenentzündung, die mich den Frühlingsanfang genau so geniessen lässt wie in etwa Goethe die Maden (oder wars umgekehrt?), verdirbt manch gute Laune. Dass mir die Tränen kommen liegt also nicht immer an meiner emotionalen Extrovertiertheit. Es ist einfach nur Ungerecht *wein aber nicht heul*!
Fazit:
Der diesjährige Frühlingsanfang passt wie (Goethes) Faust aufs Auge.
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Dass Zeit für viele Leute Geld ist, muss wohl niemandem erklärt werden. Warum viel Zeit meist wenig Geld bedeutet aber dennoch als Luxus gilt, lässt sich erst durch weitere Definitionen von ‘Zeit’ ableiten.
Verwirrend klar. Wie auch immer: Ich geniesse meine perfekte Pause.